Andreas und Daniel Stötter

Andreas und Daniel Stötter

Andreas Stötter
Durch meine jahrzehntelange leidenschaftliche Suche nach spiritueller Tiefe und Selbsterkenntnis, hat mich das Leben schon sehr früh zum Thema Achtsamkeit geführt. Achtsamkeit wurde für mich zu einem wesentlichen Lebensthema. Das zweite Lebensthema, die Berührung, entwickelte sich durch meinen ersten Beruf als Heilmasseur. Im Laufe der Zeit haben sich diese beiden Lebensströme verbunden und in meiner Arbeit mit Klienten zu erstaunlichen Wirkungen geführt.
Diese berührenden Erfahrungen führten mich zur Hakomi-Therapie, eine körperorientierte und auf Achtsamkeit basierende Psychotherapie. Ausgestattet mit den Werkzeugen eines Hakomi-Therapeuten, und durch bald dreißigjähriger Praxiserfahrung, konnte ich mein Wissen über meine beiden Lebensthemen vertiefen und andere Menschen daran teilhaben lassen.
Ich schätze mich sehr glücklich, Menschen einiges an meiner Erfahrung und meines Wissens in Form von Seminaren und Ausbildungen weitergeben zu dürfen.

Daniel Stötter
Ich glaube es war ein großes Glück für mich, in einer Familie aufzuwachsen, die für alles offen war, was Mysterien im Leben betrifft. Mystisches und Spiritualität lagen also schon seit meiner Kindheit in der Luft.
Durch spontane tiefe Einsichten in die Natur des Mysteriums Leben, und die klare Unterstützung seitens meines Vaters, kam ich schon sehr früh in Kontakt mit dem einzigartigen Weg, den mein Vater schon ein großes Stück vorgegangen war.
Mein Vater und ich entdeckten immer mehr unser gemeinsames Potenzial, dieses Juwel der Verbindung von Achtsamkeit und Berührung an andere weiterzugeben und es in die Welt hinaus zu tragen. Wir gaben dem Weg der achtsamen Berührung den Namen Achtsamkeitsmassage® und veröffentlichten unser Buch „Tief Berührt – Die Kunst der Achtsamkeitsmassage“. Seit dem erblickt unsere Herzensvision immer mehr das Licht der Welt.
Meine besondere Leidenschaft ist es, Menschen über Achtsamkeit in Bewegung und Berührung, den unausweichlichen zeitlosen Moment der Freiheit erahnen zu lassen. Ich weise immer wieder gern darauf hin, dass dieser Freiheits-Moment der einzige Moment ist, den es gibt.

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