Wir, Viren und die Natur

Wir sind nicht nur Teil der Natur. Wir sind die Natur. Wir tun gut daran, uns damit zu arrangieren. „Viren wurden als Feinde deklariert und unsere Regierungen kämpfen gegen sie. Doch Viren und Bakterien haben diesen Planeten lange vor uns besiedelt. Sie sind sozusagen unsere Ahnen. Sie gehören mit zur Schöpfung. Mindestens 20% unseres menschlichen Erbgutes hat viralen Ursprung, erklärt der Mikrobiologe Patrick Forterre vom Pasteur Institut in Paris. Sie haben unsere Evolution vorangetrieben.

Viele Biologen streiten ihnen den Status eines Lebewesens ab. Aber sie nehmen, wie Stephen H. Buhner hervorhebt, ihre Umgebung wahr und tauschen Informationen mit anderen Viren aus. Man kann sie durchaus als clever bezeichnen: Tollwutviren, zum Beispiel, aktivieren das Beißinstinkt bei befallenen Tieren, um neue Wirte zu finden; Grippeviren aktivieren das Husten und Nießen; von Mücken übertragene Viren regen das Schwitzen an, das wiederum die Mücken anzieht.

Bei den Viren haben wir es – aus Sicht der klassischen Homöopathen und der Anthroposophen – mit uralten hochintelligenten Wesenheiten zu tun. Nur dort, wo sie einen fruchtbaren Boden finden, können sie sich manifestieren. Einen solchen Boden finden sie bei den ganz alten und schwachen Menschen, Tieren und Pflanzen, deren Immunsystem angeschlagen ist.

Begünstigt werden die viralen Seuchen heutzutage durch eine hohe Bevölkerungsdichte, besonders in Slums, Pflegeheimen, Krankenhäusern, Gefängnissen oder Schulen; weitere moderne Faktoren sind weltweite Mobilität, Massenmigration, Krankenhausinfektionen (MRSA), Übermedikalisierung, verunreinigte Wasserquellen und allgemeine ökologische Degradierung. Massentierhaltung mit abertausenden zusammengepferchten, unglücklichen Tieren, ohne Sonne und Erdboden, die nur dank Antibiotikagaben die Schlachtreife erlangen, begünstigen die Verbreitung pathogener Viren.

Die mächtige Pharmaindustrie und das Medizinestablishment definieren die Viren als böse Feinde. Sie rufen zum Kampf auf, wobei die Impfung die schärfste Waffe ist. Das Vokabular ist kriegerisch.

Impfen sei die Wunderwaffe. Mittels Impfungen hätte man die großen Seuchen des 19. Jahrhunderts eliminiert. Das stimmt nicht! Die Seuchen – Cholera, Typhus, Tuberkulose, Diphterie, Keuchhusten, Pocken, usw. – ebbten ab und verschwanden mit verbesserten Lebensumständen, gesünderer und ausreichender Ernährung, sowie besserer Hygiene, Kanalisierung und sanitären Wohnverhältnissen. Das wird aber meistens verschwiegen.

Das Impfen ist eine recht primitive Angelegenheit; es entstammt derselben lebensfeindlichen Geisteshaltung, wie das massive Versprühen von Herbiziden und Pestiziden in der Landwirtschaft. Die negativen Nebenwirkungen der Impfungen werden ignoriert, ebenso wie die Schädlichkeit der Impfzusätze oder Wirkverstärker (Aluminium-, Quecksilber- und Formaldehyd-Verbindungen).

Die beste Abwehr gegen Viruserkrankungen aller Art ist ein gesundes, starkes Immunsystem und dieses wird durch Hygiene, sauberes Wasser, Luft, Sonnenschein, körperliche Bewegung, gute Ernährung, genügend Schlaf und durch seelische Faktoren, wie Liebe, Berührung, Geselligkeit und allgemeine Lebensfreude am besten unterstützt.“

Ich zitiere hier sinngemäss und meist wörtlich aus einem Artikel von Storl. Ein äusserst lesenswerter Artikel von einem Menschen, den ich enorm schätze.

Hier ist der Link dazu auf www.storl.de

Zurück