Meine "Auszeit"

Ich organisiere mich gerade für meine „Auszeit“ und unser BodyMindSpirit-Büro für Homeoffice. Ich bin ruhig und gut bei mir. Ich schwanke immer wieder mal zwischen Angst und Vertrauen. Zwischen Fassungslosigkeit, Mitgefühl, Ärger, Gelassenheit, Freude, Zweifel, Staunen. Ich lasse all diese Gefühle durch mich hindurch fliessen. Jetzt haben wir die Möglichkeit, das, was wir die letzten Jahre praktiziert und wovon wir erzählt haben, auch zu leben.

Die wirtschaftlichen Konsequenzen der angeordneten Massnahmen betreffen mich, sowie viele meiner Kolleginnen und Freunde. Meine Aufträge sind erstmal bis Ende April abgesagt. Ich bin jetzt dabei, nach neuen Wegen und Möglichkeiten zu suchen, mich anzupassen und die Frühlingstermine auf den Herbst zu verschieben. Das ist ganz gut möglich, denn mein Yoga-Retreat in Thailand im November zusammen mit Christine May wurde uns seitens der Veranstalter auch abgesagt. Es zeigen sich Lösungen.

  • Ich verbinde mich immer wieder mit meinem Herzen. Mit dem pulsierenden Bewusstsein.
  • Ich vertraue darauf, dass sich Lösungen zeigen werden, auch wenn mein Verstand keinen Plan hat.
  • Ich übe mich darin, einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Im Moment zu sein. Flexibel. Anpassungsfähig.
  • Ich sehe und fühle: das ist eine Chance.
  • Ich bleibe in Verbindung.
  • Ich bleibe im Mitgefühl.
  • Ich halte mich an die Massnahmen und Empfehlungen des Gesundheitsamtes.
  • Ich bin mir der Kraft meiner Gedanken bewusst.
  • Ich sorge für mich mit frischem, selbst zubereitetem Essen.
  • Ich geniesse die Zeit mit meiner Katze draussen in unserem Dachgarten an der Sonne und in der frischen Luft.
  • Ich bewege mich, meditiere, tanze, lese, höre Musik.
  • Ich sorge für genügend erholsamen Schlaf.
  • Meine Zeit auf Social Media fahre ich zurück, wenn ich merke, dass es für mich nicht mehr förderlich ist.

Jetzt bin ich zu Hause. Gönne mir Ruhe. Gehe mit dem, was in dieser Langsamkeit zeigt. Und lasse mich überraschen.

 

Zurück